 RSS-Feed - Einträge
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In der griechischen Mythologie ist Hekate (altgriechisch ?????) eine mächtige Titanin und die Göttin der Magie, der Hexenkunst, der Nekromantie (Totenbeschwörung), des Spuks sowie der Übergänge und Schwellen. Abstammung: Sie ist die Tochter des Titanen Perses und der Sternengöttin Asteria. Obwohl sie aus dem Geschlecht der Titanen stammt, genießt sie selbst unter der Herrschaft von Zeus höchste Verehrung. Hesiod beschreibt in seiner Theogonie, dass Zeus ihr Machtbereiche über die...
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01.01.1970 - 01:00:00
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https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/08/hekate-dreifaltigkeit.html
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In der griechischen Mythologie bezeichnet Hybris (altgriechisch ????? = „Übermut, Anmaßung, Vermessenheit“; lateinisch/römisch Contumelia) nicht nur ein abstraktes Konzept oder ein Vergehen, sondern auch die Personifikation dieser Eigenschaften in Gestalt einer Göttin, Halbgöttin beziehungsweise Nymphe (Oreaden / Bergnymphen). Natur des Wesens: Hybris gilt als Halbgöttin oder Bergnymphe (Oreade), welche das menschliche und göttliche Streben nach Selbstüberhebung verkörpert. Gemahl / Partner: In der antiken Dichtung und Mythologie wird Polemos (Gott/Personifikation des Krieges und des Aufruhrs) als ihr Gemahl genannt. Diese Verbindung ist symbolhaft...
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01.01.1970 - 01:00:00
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https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/08/hybris-ubermut.html
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Name und Schreibweisen: Kreios (altgriechisch ?????-??), auch Krios (?????), lateinisch Crius. Abstammung: Er gehört zu den 12 Ur-Titanen, die aus der Verbindung von Gaia (die Erde) und Uranos (der Himmel) entsprangen. Diese bilden das erste Herrschergeschlecht in der griechischen Mythologie. Mythos der Weltsäulen: Als Gaia ihren Sohn Kronos dazu anstiftete, den Vater Uranos zu entmachten (da Uranos andere Kinder wie die Hekatoncheiren und einäugigen Kyklopen in den Strafort Tartaros geworfen hatte), halfen die Brüder bei...
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01.01.1970 - 01:00:00
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https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/08/kreios-titan.html
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Iapetos ist eine folgenreiche Gestalt in der griechischen Mythologie. Als Sohn von Gaia (Erde) und des Himmels Uranos gehört er zum ersten Ur-Göttergeschlecht – den Titanen. Als Gaia ihre Kinder anstiftete, den grausamen Vater Uranos zu entmachten, war es Kronos, der zur Sichel griff. Doch Kronos konnte die Tat nicht alleine vollbringen: Vier der Titanenbrüder bezogen an den vier Ecken der Welt Stellung, um den Himmel festzuhalten. Iapetos übernahm die westliche Säule der Welt. Er packte Uranos im Westen fest, während Kronos...
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01.01.1970 - 01:00:00
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https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/08/iapetos-westen.html
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Lange bevor Zeus den Olymp bestieg und die Welt in krasse Bahnen lenkte, beherrschten die Titanen das Universum (Alleins). Unter ihnen ragt eine Gestalt durch zeitlose Würde und unermessliche Lebenskraft heraus: Tethys, Tochter der Erde (Gaia) und des Himmels (Uranos). Tethys ist die Verkörperung der primordialen, lebensspendenden Wasserelemente. Sie ist nicht die wilde, aufgewühlte Brandung des offenen Meeres, sondern die ruhige, nährende Tiefe, aus der all das flüssige Leben der Erde...
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01.01.1970 - 01:00:00
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https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/08/tethys-urkraft.html
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In den Tiefen der griechischen Mythologie existiert eine Macht, die älter, ruhiger und im Grunde gewaltiger ist als das schimmernde Reich der olympischen Götter: Okeanos. Er ist kein gewöhnlicher Meeresgott, der Stürme entfacht oder Wellen an die Klippen peitscht – Okeanos ist der gewaltige, unendliche Strom selbst, der rings um die gesamte Erde fließt und sogar die geheimnisvolle Insel der Seligen...
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01.01.1970 - 01:00:00
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https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/08/okeanos-energie.html
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Die griechische Mythologie bildet die Grundlage für alle Phantasy dieser Welt. Der Stoff, aus dem die Träume sind - und dummerweise auch die Albträume, wie Utopie, Dystopie, Horror, extremste Gewalt in allen Variationen und so weiter und so fort. Nun zum Titan Koios: Wenn wir an die Titanen der griechischen Mythologie denken, kommen uns oft gewaltige Schlachten, rohe Naturgewalten und stürzende Welten-Herrscher in den Sinn. Doch unter den zwölf Kindern von Gaia (Erde) und Uranos (Himmel) gibt es eine Gestalt, deren Macht subtiler, aber umso tiefer verwurzelt ist: Koios (altgriechisch Koíos, was übersetzt so viel wie Frage oder Hinterfragung bedeutet). Er ist nicht der Mann des stumpfen...
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01.01.1970 - 01:00:00
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https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/08/koios-hinterfrager.html
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Phoibe (auch Phoebe, altgriechisch ????? für „die Leuchtende“) ist eine der ursprünglichen Titaninnen der griechischen Mythologie – eine Gestalt von majestätischer, strahlender Präsenz und spiritueller Tiefe. Geboren aus der Ur-Verbindung der Erde (Gaia) und des Himmels (Uranos), gehört Phoibe zur ersten Generation der Titanen. Ihr Name ist Programm: Sie verkörpert das reine, erhellende Licht – nicht das brennende, gleißende Licht der Sonne, sondern den klaren, erhabenen Schein des...
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01.01.1970 - 01:00:00
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https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/08/phoibe-die-leuchtende.html
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