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Beim Thema Internet gibt es viel zu wissen. Gerade in diesem Bereich gibt es täglich Neuigkeiten, die man nicht verpassen sollte.
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Hinzugefügt am 11.07.2011 - 10:16:03
Kategorie: Informationen RSS-Feed exportieren
https://www.verivox.de/nachrichten/
 
 
RSS-Feed - Einträge
 
Vodafone: Glasfaser für über 15 Millionen Haushalte verfügbar
Internet mit Gigabit-Speed für über drei Viertel der Haushalte 76 Prozent aller Haushalte bundesweit könnten damit nach Unternehmensangaben bei Bedarf einen GigaZuhause-Internettarif mit bis zu 1.000 Mbit/s per Kabelnetz oder Glasfaseranschluss bei Vodafone buchen. Glasfaserverfügbarkeit von Vodafone steigt weiter Zudem konnte Vodafone die Glasfaserverfügbarkeit weiter steigern. Laut dem Anbieter konnten im Juli 15,2 Millionen Haushalte Glasfasertarife über Vodafone bestellen. Das seien fast 500.000 zusätzliche Glasfaseranschlüsse im Vergleich zum Vormonat. Wesentlich dazu beigetragen hat OXG, das Glasfaser-Gemeinschaftsunternehmen von Vodafone und dem Partner Altice. So konnte OXG Ende Juli 2026 mehr als 2 Millionen Glasfaseranschlüsse über das OXG-Netz vermarkten. Gegenüber dem Vormonat sei dies ein Plus von 350.000 Anschlüssen. Starke Zuwächse von jeweils rund 50.000 zusätzlichen FTTH-Anschlüssen, also Glasfaser bis in die Wohnung, gab es laut Vodafone unter anderem in Hamburg und Berlin. Eigene Glasfaser-Projekte mit weiteren 570.000 Anschlüssen vermarktet Vodafone in sogenannten GigaGemeinden. Vodafone modernisiert Kabelnetz: Stabileres Netz für rund 67.000 Haushalte Neben dem Ausbau von Glasfaser modernisiert Vodafone aber auch sein Kabelnetz weiter. Im Juli gab es nach Angaben des Düsseldorfer Konzerns bundesweit 218 Netzmodernisierungsmaßnahmen in 72 Städten und Gemeinden. Unter anderem gab es 206 Netzsegmentierungen: Die Netzbereiche werden verkleinert, sodass sich weniger Haushalte die Bandbreite teilen müssen. Rund 67.000 Haushalte profitieren dadurch von mehr Kapazität und einem stabileren Netz. Tipp: Ob Kabel-Internet oder Glasfaser von Vodafone oder einem anderen Anbieter auch bei Ihnen verfügbar ist, können Sie mit dem Tarifvergleich von Verivox prüfen: Verfügbarkeit prüfen Telekom-Glasfaser für 13,6 Millionen Haushalte verfügbar Der Vodafone-Konkurrent Deutsche Telekom errichtet ebenfalls stetig zahlreiche neue Glasfaseranschlüsse. Im Juni 2026 realisierte der Bonner Konzern 240.000 neue Glasfaseranschlüsse. 13,6 Millionen Haushalte in Deutschland können nun Glasfasertarife der Telekom buchen. Der Großteil der Glasfaserverfügbarkeit von Vodafone beruht auf den Glasfaseranschlüssen der Telekom, da Vodafone diese als Kooperationspartner für die Vermarktung eigener Glasfasertarife nutzt.
19.08.2026 - 08:06:51
https://www.verivox.de/internet/nachrichten/vodafone-glasfaser-fuer-ueber-15-mil ...
 
Preissteigerungen in der Kfz-Versicherung sind vorbei: Haftpflicht drei Prozent günstiger als im Vorjahr
Preise erreichen ein Plateau Die Zeiten massiver Preissteigerungen in der Kfz-Versicherung gehören der Vergangenheit an: Über alle Versicherungsarten hinweg liegen die Preise im Mittel gerade einmal 1,3 Prozent über dem Vorjahr. In der Kfz-Haftpflicht senken die Versicherer die Preise erstmals seit der Coronakrise wieder. Angebote aus dem mittleren Preissegment liegen aktuell drei Prozent unter dem Vorjahr. In der als Sorgenkind geltenden Vollkasko-Versicherung setzen die Anbieter 2,5 Prozent Preissteigerungen um, die Teilkasko hat mit nur 0,1 Prozent Steigerung ein Plateau erreicht. "Für die Kfz-Versicherer war der Sanierungskurs der letzten Jahre erfolgreich", sagt Aljoscha Ziller, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. "Aber die aktuelle Preisstabilität steht auf wackligen Beinen. Die Reparaturkosten steigen weiter, die Versicherer haben keinen allzu großen Puffer aufgebaut und müssen im Falle stark steigender Kosten selbst wieder die Preise erhöhen. Fürs erste sind die Prämienerhöhungen aber vorbei." Tarife 53 Prozent teurer als 2022 Für Autofahrer sind die aktuellen Entlastungen allerdings eine gute Nachricht. Sie mussten in den Jahren seit 2023 massive und flächendeckende Preissteigerungen hinnehmen. Über alle Versicherungsarten hinweg sind die Tarife heute im Mittel 52,8 Prozent teurer als 2022 – dem Jahr vor der ersten Preisrunde. Auf Seiten der Kfz-Versicherer waren die Preissteigerungen dringend notwendig. Aufgrund erheblich gestiegener Reparaturkosten und des plötzlichen Wiederanstiegs der Schadenhäufigkeit nach Ende der Coronabeschränkungen waren deren Bilanzen defizitär. 33 Prozent Sparpotenzial In die kommende Wechselsaison gehen die Versicherer mit unterschiedlichen Strategien. "Viele Versicherer sind noch mehr als vor den defizitären Jahren darauf bedacht, Prämien streng am individuellen Schadensrisiko eines Kunden auszurichten, um so auskömmliche Überschüsse zu erwirtschaften", sagt Aljoscha Ziller. "Andere rechnen hier großzügiger und wollen mit günstigen Preisen ihren Kundenstamm erweitern. Mit einem gründlichen Vergleich können Autofahrer ein für sie günstiges Angebot finden und so vom aktuellen Preisplateau profitieren." Über alle Versicherungsarten hinweg liegen günstige Kfz-Versicherungen 32,5 Prozent unter Angeboten aus dem mittleren Preissegment. Bei der Teilkaskoversicherung sind 32,8 Prozent Ersparnis möglich, bei der Vollkasko 32,5 Prozent und bei der Haftpflichtversicherung 31,9 Prozent. Kfz-Versicherungsindex: Methodik Verivox berechnet den Kfz-Versicherungsindex gemeinsam mit dem Statistik-Experten Professor Wolfgang Bischof von der Technischen Hochschule Augsburg. "Durch das statistische Verfahren stellen wir sicher, dass der Kfz-Versicherungsindex die tatsächlichen Preisänderungen auf dem Autoversicherungsmarkt abbildet. Veränderungen in der Kundenstruktur oder der Nachfrage haben – anders als bei Durchschnittsberechnungen – keinen Einfluss aufs Ergebnis", sagt Wolfgang Bischof. In die Auswertung flossen anonymisiert die Nutzerberechnungen bei Verivox vom 1. bis zum 30. Juni 2026 sowie für den gleichen Zeitraum 2025 und 2022 ein. Das statistische Modell zeigt die Preisentwicklung für Versicherungswechsler.
19.08.2026 - 06:01:42
https://www.verivox.de/kfz-versicherung/nachrichten/preissteigerungen-in-der-kfz ...
 
Analyse: Ostdeutsche Haushalte tragen 13 Prozent höhere Energiekosten
Bremen und Ostdeutschland besonders stark belastet Die Energiekosten für die Monate Januar bis Juli 2026 liegen für einen Musterhaushalt bundesweit bei durchschnittlich 2.623 Euro pro Jahr. Um zu ermitteln, wie stark die privaten Haushalte durch Energiekosten belastet werden, hat Verivox die nominellen Durchschnittspreise für Wärme, Strom und Sprit in den einzelnen Bundesländern ins Verhältnis zur örtlichen Kaufkraft gesetzt. Unter Berücksichtigung der Kaufkraft werden in den westdeutschen Bundesländern 2.545 Euro fällig, in Ostdeutschland sind es hingegen 2.973 Euro. Damit liegt die Energiekostenbelastung im Osten 13 Prozent (350 Euro) über dem Bundesdurchschnitt und 16 Prozent (428 Euro) über dem Niveau der westdeutschen Bundesländer. Am stärksten belastet sind allerdings Haushalte in Bremen. Hier liegen die jährlichen Energiekosten gut ein Fünftel (22 Prozent) über dem Bundesdurchschnitt. Danach folgen die ostdeutschen Bundesländer Thüringen (plus 20 Prozent) und Sachsen (plus 17 Prozent) sowie Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils plus 16 Prozent). Am geringsten sind die Aufwendungen für Energie in Bayern. Hier liegt die Energiekostenbelastung 12 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Es folgen Baden-Württemberg (minus 8 Prozent) sowie Hessen (minus 3 Prozent). Heizen und Tanken wiegen am schwersten Die größten Unterschiede zeigen sich bei den Heiz- und Tankkosten. Haushalte müssen hier in den neuen Bundesländern rund 19 Prozent mehr fürs Heizen und rund 18 Prozent mehr für Kraftstoffe aufwenden als Haushalte im Westen. Bei Strom beträgt die Mehrbelastung 12 Prozent. "Die unterschiedlich hohe Energiekostenbelastung hat mehrere Gründe. Neben regionalen Preisunterschieden bei Strom, Gas und Kraftstoffen fällt vor allem die unterschiedliche Kaufkraft ins Gewicht. In Regionen mit geringerer Kaufkraft beanspruchen vergleichbare Energiekosten einen größeren Anteil des verfügbaren Einkommens. Wer Preise vergleicht und günstige Anbieter wählt, kann seine monatlichen Ausgaben jedoch deutlich senken. Gerade Haushalte, die sich bisher noch nie damit beschäftigt haben, können durch einen Strom- und Gasanbieterwechsel mehrere hundert Euro im Jahr sparen", sagt Thorsten Storck, Energieexperte des Vergleichsportals Verivox. Methodik Der Verivox-Energiekostenindex berücksichtigt mengengewichtet die Kosten für Heizung, Elektrizität und Mobilität. Grundlage ist ein Drei-Personen-Musterhaushalt mit einem jährlichen Wärmebedarf von 12.000 Kilowattstunden, einem Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden und einer jährlichen Fahrleistung von 13.300 Kilometern. Der durchschnittliche Haushaltsverbrauch von Strom und Gas wurde vom Statistischen Bundesamt übernommen. Im Bereich Heizung werden die Preise für Gas und Heizöl mengengewichtet nach Haushalten einberechnet. Der durchschnittliche Strompreis entspricht dem separat errechneten Haushaltspreis Strom, bei dem sowohl die Preise der örtlichen Grundversorger als auch die der 30 wichtigsten überregionalen Anbieter herangezogen werden. Im Bereich Mobilität werden Super E10 und Diesel mengengewichtet nach Fahrzeugen berücksichtigt. Die Daten zur regionalen Verteilung des verfügbaren Einkommens stammen von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und basieren auf dem Jahr 2025. Die Heizöldaten stammen von heizoel24.de, die Tankpreise von clever-tanken.de.
17.08.2026 - 06:13:00
https://www.verivox.de/strom-gas/nachrichten/analyse-ostdeutsche-haushalte-trage ...
 
Umfrage: 61 Prozent der Deutschen kennen den Bezahldienst Wero nicht
39 Prozent können Wero richtig zuordnen In einer gestützten Umfrage mit fünf Antwortmöglichkeiten konnten 39 Prozent der Befragten korrekt zuordnen, dass es sich bei Wero um einen Zahlungsdienst handelt. 31 Prozent haben hingegen noch nie von Wero gehört, knapp jedem Vierten (23 Prozent) kommt der Name zwar bekannt vor, jedoch ohne zu wissen, worum es sich dabei handelt. Insgesamt 7 Prozent hielten Wero irrtümlich für eine App für den Handel mit Währungen (3 Prozent), eine Geldanlage-App (2 Prozent), eine Debit-Kreditkarte aus Holz oder einen Legitimierungsdienst (je 1 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Bekanntheit von Wero leicht gestiegen. In einer Verivox-Studie aus Juli 2025 wussten nur 30 Prozent der Befragten, worum es sich bei Wero handelt. "Um Wero bekannter zu machen, liefen in den letzten zwölf Monaten immer wieder größere Werbekampagnen", sagt Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. "Trotzdem ist der Bezahldienst, mit dem die beteiligten Banken eine europäische Alternative zu großen US-amerikanischen Zahlungsdienstleistern wie Paypal, Visa oder Mastercard im Markt etablieren wollen, noch immer sechs von zehn Deutschen unbekannt." Knapp 7 Prozent haben Wero schon genutzt Auch unter den Befragten, die wissen, was es mit Wero auf sich hat, hatten rund zwei Drittel (65 Prozent) selbst bislang noch keinerlei Berührungspunkte mit dem Bezahldienst. Bei lediglich 14 Prozent aller Befragten in der Verivox-Studie ist das Girokonto bereits für Wero freigeschaltet. Knapp die Hälfte davon (7 Prozent) hat nach eigenen Angaben schon mit Wero bezahlt oder Geld an andere Wero-Nutzer transferiert. Damit ist neben der Bekanntheit auch die Nutzungsquote im Vergleich zum letzten Sommer gestiegen – wenn auch auf niedrigem Niveau. Vor einem Jahr hatten sich erst 10 Prozent der Befragten für Wero registriert und lediglich 4 Prozent den Zahlungsdienst tatsächlich verwendet. Zum Zeitpunkt der letzten Befragung waren mit Wero ausschließlich sogenannte Peer-to-Peer-Zahlung von einem Nutzer zum anderen möglich. Inzwischen kann man auch in einigen größeren Online-Shops wie Lidl oder Decathlon mit Wero bezahlen. "Die Integration als Bezahlmöglichkeit in einzelnen bekannten Online-Shops sind wichtige Achtungserfolge, aber von einer flächendeckenden Akzeptanz ist Wero immer noch sehr weit entfernt", sagt Oliver Maier. Mehrheit glaubt nicht an den angestrebten Erfolg Hinter Wero steht die European Payment Initiative (EPI), ein Zusammenschluss zahlreicher europäischer Banken. In Deutschland machen bislang unter anderem die Sparkassen, die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Deutsche Bank und die ING als größte hiesige Direktbank mit. Auf Dauer will die EPI Wero nach eigenen Angaben zur beliebtesten Bezahlplattform Europas ausbauen. In der Verivox-Studie glaubt allerdings eine Mehrheit von 58 Prozent aller Befragten nicht, dass dies gelingen wird. Nur in der jüngsten Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen ist eine knappe Mehrheit von 53 Prozent der Ansicht, dass Wero perspektivisch an den derzeit noch dominierenden Wettbewerbern Paypal, Visa und Mastercard vorbeiziehen und sich zum beliebtesten Bezahldienst Europas mausern wird. "Für einen dauerhaften und nachhaltigen Erfolg muss Wero beim Erreichen der nächsten Meilensteine jetzt Tempo machen", sagt Oliver Maier. "Echten Mehrwert bietet der Zahlungsdienst erst, wenn Verbraucher ganz selbstverständlich nahezu überall und möglichst sowohl online wie auch offline an der Ladenkasse mit Wero bezahlen können." Methodik Im Auftrag von Verivox hat das Meinungsforschungsinstitut Innofact im Juli 2026 insgesamt 1.002 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren befragt. Die Befragten entstammen einem ISO-zertifizierten Online-Panel mit rund 500.000 Teilnehmenden. Die Umfrage ist bevölkerungsrepräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Bundeslandzugehörigkeit. Gefragt wurde: Im Sommer 2024 kam ein neues Finanzprodukt namens Wero auf den Markt. Worum handelt es sich dabei? // Haben Sie Wero selbst bereits ausprobiert? // Bislang dominieren beim bargeldlosen Bezahlen noch Konkurrenten wie Paypal, Visa oder Mastercard. Aber die europäischen Banken wollen Wero zum beliebtesten Bezahldienst Europas ausbauen. Denken Sie, dass dies gelingen wird?
17.08.2026 - 05:56:00
https://www.verivox.de/girokonto/nachrichten/umfrage-61-prozent-der-deutschen-ke ...
 
 
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